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Aktuelle Projekte
Bewertung von Mitarbeiteroptionen
Wir
bewerten Ihre Mitarbeiteroptionen mit einem neu von uns entwickelten IFRS 2
und FASB Statement 123 (2004) kompatiblen flexiblen Bewertungsmodell. Das sophistizierte Binomialmodell eignet
sich sehr gut für die Praxis und generiert präzise Optionswerte, welche i.d.R.
stark unter den Black-Scholes Optionswerten liegen.
Auf einen Blick
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Ein neues flexibles
Bewertungsmodell ermöglicht es Mitarbeiteroptionen in der Praxis zu bewerten
und somit den "fair value" nach den neuen IFRS 2 und FASB
Statement 123 (2004) Standards zu bestimmen. Im
Gegensatz zu herkömmlichen Modellen (wie z.B. dem Black-Scholes Modell)
integriert das neue Modell sämtliche Eigenheiten von Mitarbeiteroptionen und
generiert signifikant tiefere Optionspreise und somit tiefere Kosten für die
Unternehmung als bisher. Die Algofin AG unterstützt ihre Kunden bei der
Bewertung der Mitarbeiteroptionen bereits erfolgreich.
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Eigenheiten von
Mitarbeiteroptionen und die neuen Anforderungen von IFRS 2
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Eigenheiten von
Mitarbeiteroptionen (Sperrfristen, Austrittswahrscheinlichkeiten,
Nicht-Handelbarkeit, usw.) verlangen eine Anpassung der traditionellen
Bewertungsmodelle (wie z.B. dem Black-Scholes Modell) von Standardoptionen.
Zudem verlangt der neue IFRS 2 Standard ab dem 1. Januar 2005 (FASB
Statement 123 (2004) ab dem 15. Juni 2005) eine
Ausweisung und Bewertung von Mitarbeiteroptionen mit dem so genannten "fair
value". Die Eigenheiten von Mitarbeiteroptionen reduzieren den Optionswert
gegenüber Standardoptionen stark, da Mitarbeiteroptionen i.d.R. zu früh und
somit suboptimal ausgeübt werden. Deshalb sollen Mitarbeiteroptionen, sowohl
aus wissenschaftlicher und ökonomischer Sicht, als auch aus IFRS 2 / FASB
Statement 123 (2004) Sicht,
mit einem geeigneten Binomialmodell bewertet werden, welches diese
Eigenheiten berücksichtigt und somit den Wert von Mitarbeiteroptionen
richtig abzuschätzen vermag. |
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Das neue Ammann-Seiz
Modell zur Bewertung von Mitarbeiteroptionen
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Prof. Dr. Manuel Ammann und
Dipl. Phys. ETH Ralf Seiz haben im Sommer 2004 ein neues sophistiziertes
Bewertungsmodell an verschiedenen Universitäten und wissenschaftlichen
Konferenzen vorgestellt und zudem im Financial Analysts Journal publiziert.
Dieses neue Modell basiert auf einem anspruchsvollen Binomialmodell, welches
die Eigenheiten von Mitarbeiteroptionen richtig einbezieht. Die verfrühte
Ausübung, welche den Optionspreis und somit die Kosten für die Unternehmung
stark reduziert, wird in einem Binomialbaum modelliert, welcher u.a. die
Korrelation zwischen dem Aktienkurs und dem Ausübungsverhalten miteinbezieht.
Zudem ermöglicht das neue Modell die von IFRS 2 und dem FASB Statement 123
(2004) geforderte Anpassung mit der
"modified grant date method". |
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Vorteile unseres
Bewertungsmodells
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Die Vorteile unseres
Bewertungsmodells liegen in der adäquaten Modellierung des "fair value", die Einfachheit in der Anwendung und somit deren Praxistauglichkeit,
sowie in den stark tieferen Optionspreisen (i.d.R. 30%-50%) gegenüber dem
für Mitarbeiteroptionen ungeeigneten Black-Scholes Modell. Durch den
Einbezug der Eigenheiten von Mitarbeiteroptionen entspricht unser Modell den
Vorgaben sowohl IFRS 2, als auch dem FASB Statement 123 (2004). |
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